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11. September 2016
Schöne Gewittertürme über der bayerisch-tschechischen Grenze


Schöne Gewittertürme über der bayerisch-tschechischen Grenze


Der meteorologische Herbst hat längst begonnen und auch beim Sonnenstand merkt man bereits, dass es nun langsam wieder Richtung kalte Jahreszeit geht. Um so mehr freut man sich natürlich, wenn schon weit im September noch Wetterlagen zu Stande kommen, die für tolle Eindrücke am Gewitterhimmel sorgen. Eine schwülwarme Luftmasse hing heute über SÜdbayern fest und trotz absolut fehlender Dynamik in der Wetterküche konnte Dank orographischer Unterstützung ab den Mittagsstunden hochreichende Konvektion stattfinden. Eine flache, aber weiträumig verlaufende Hochdruckzone über Mitteleuropa sorgte für einen sonst stahlblauen Himmel, der einen guten Kontrast zu den Cumulonimbuswolken bereitstellte.

Bereits in den frühen Nachmittagsstunden begann es zu brodeln. Der Überflug des Aqua-Satelliten, der in diesem Zeitraum stattfand, brachte bereits sehr schöne Aufnahmen aus fast 700 km Höhe (Draufklicken, um zu vergrößern):



Blitzortung ab 13:15 Uhr zum Durcklicken

Radarechos um 13:50 Uhr mit zwei Hagelsignaturen

Vom Boden aus gesehen war der Anblick traumhaft. Weiß-blauer bayerischer Gewitterhimmel wie aus dem Bilderbuch. Das Donnergrollen war weit in die Schönwetterzone südlich der CZ-Grenze hörbar, wobei die Zellen selbst sehr stationär waren und nur lokal für heftige Regengüsse sorgten. In den übrigen Teilen des Bayerwalds herrschte dagegen traumhaftes Spätsommer-Wetter.














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